FAQ´s Häufig gestellte Fragen

Welche Vorteile hat eine Innenabdichtung gegenüber der klassischen Außenabdichtung beim Keller trocken legen?

  • Die Arbeiten können witterungsunabhängig ausgeführt werden.
  • Zeit- sowie Kostenersparnis.
  • Unter Überbauten z.B. Garagen kann die Kellerwand problemlos abgedichtet werden.
  • Kein Freilegen des Objektes nötig.
  • Einfahrten und Gärten können uneingeschränkt weiter genutzt werden.
  • Keine Zusatzkosten durch Widerherstellung von Gärten und Einfahrten nach den Ausschachtungsarbeiten.

Welche Art von Innenabdichtung / Kellerinnenabdichtung gibt es?

  • Es gibt das Hochdruck-Injektionsverfahren, das Niedrigdruck-Injektionsverfahren, sowie Nulldruck-Injektionsverfahren und die klassische Innenabdichtung damit man zum Beispiel Keller trocken legen kann.

Welchen Verfahren wenden Sie an, wenn die Kellerwand undicht ist?

  • Wie wenden das Hochdruck-Injektionsverfahren und Niedrigdruck-Injektionsverfahren an, wenn es sich dabei zum Beispiel um eine nasse Kellerwand handelt, die abzudichten ist.

Wo liegt der Vorteil zwischen ihren Verfahren gegenüber des Nulldruck-Injektionsverfahren und der klassischen Innenabdichtung?

  • Beim Hochdruck- bzw. Niedrigdruckverfahren wird unter ständigem Druck das Injektionsmittel in den Baukörper "gepresst". Hierbei überlässt man nichts dem Zufall, das Mittel wird durch den Druck "gezwungen" in Poren, Risse oder Hohlkammern zu fließen und diese abzudichten.
  • Beim Nulldruck-Injektionsverfahren sollten die Gegebenheiten optimal sein. Die Durchfeuchtung darf einen gewissen Prozentsatz nicht übersteigen. Wenn die Kapillare Eigenschaft das Mauerwerks gering ist, gelangt das Material nicht dort hin, wo es benötigt wird. Da hier ein Risiko besteht, wird dieses Verfahren nicht von uns angeboten. Die Berechnung des Feuchtigkeitsgrades (durch Labore) generiert Zusatzkosten, denn der vorgegebene Grad der Durchfeuchtung darf dem im technischen Merkblatt des Herstellers angegebenen Wert nicht übertreffen, da sonst das Verfahren nicht angewendet werden kann.
  • Bei der klassischen Innenabdichtung wird eine Nut ins Mauerwerk ca. 3cm Tief gestemmt, bzw. geschnitten. Diese wird mit einem speziellen Mörtel gefüllt und anschließend wird eine Dichtschlämme flächig aufgetragen. Feuchtigkeit gelangt hierdurch nicht mehr ins Innere, aber das Mauerwerk hinter der Abdichtung bleibt weiterhin feucht, da es nur oberflächlich abgedichtet wird.

Wo liegt die Zeitersparnis zwischen dem Hochdruck- und Niedrigdruck-Injektionsverfahren, gegenüber dem Nulldruck-Injektionsverfahren?

  • Die Vorteile liegen bei den kürzeren Ausführungszeiten. Das Material wird mit Druck durch Bohrpacker ins Mauerwerk injiziert und reagiert nach wenigen Minuten und dichtet diese sofort ab. Die Bohrpacker können schon am selbigen Tag, bzw. am darauf folgenden Tag demontiert werden.
  • Die Beim Nulldruck-Injektionsverfahren werden zuerst Bohrkanäle erstellt die anschließend durch Heizstäbe getrocknet (Zusatzkosten Hausstrom) werden. Danach werden Fläschchen mit Injektionsmittel an den Bohrlöchern befestigt und das Material fließt langsam in den Bohrkanal. Durch die Kapillaren verteilt sich das Mittel in der Wand, dies kann einige Tage in Anspruch nehmen.

Welche Materialien werden verwendet?

  • Wir verwenden ausschließlich Injektionsmaterialien deutscher Hersteller. Dazu Zahlen Acrylatgele und Injektionsharze.

Wie lange geben Sie Gewährleistung auf ihre Ausführungen?

  • Die Gewährleistung beläuft sich auf 10 Jahre.

Wie ist der Ablauf?

  • Als erstes vereinbaren wir mit Ihnen einen kostenlosen Besichtigungstermin (Hier können Sie das Formular auf unserer Seite nutzen). Vor Ort wird der Schaden begutachtet und wir erstellen Ihnen ein Kostenangebot. Wenn es anschließend zur Ausführung kommt, planen wir mit Ihnen zusammen den Ausführungszeitraum und geben Ihnen an, wie lange wir für die Sanierungsarbeiten benötigen.
 
 
 
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